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Mittwoch, 6. Mai 2015

urban gardening Stadtgärtnern das neue Jahr :-)

Eigentlich haben wir schon in der ersten Aprilwoche angefangen, aber wie es so ist, kommen jetzt erst die ersten Fotos. Aber erst einmal der Anfang des neuen Gartenjahres . . .
Zuerst mußten wir die asozialen Aktionen der Neider aufräumen, das heißt: Immer wurden über den Winter die Töpfe und der Reifen auf das Gartenbeet geworfen, bis ich es satt hatte und alles liegenließ.

Aber dann: Erst einmal aufräumen und den Kompsthaufen an den Baum verlegen. Der Kompost ist wirklich gut geworden, wenn man bedenkt, daß es ja ursprünglich nur Grasrückstände und wenige Pflanzenabschnitte aus dem Garten waren. Den Kompost habe ich mit Weidenästen befestigt, er soll Kapuzinerkresse und drei Sorten Kürbisse eine Heimat bieten, damit sie sich gleich am Baum hochhangeln können. Dann begann der Spaß, denn unter all den Verüstungen entdeckte ich, daß der Beinwell schon gelbgrün und 10 cm hoch wuchs, der Blutampfer schon zu sehen war, die Kräuter den Winter recht gut überstanden hatten, Weinraute, Malven, Ehrenpreis, Waldmeister und Bergflockenblumen schon sprießten. Überall lugten schon kleine Pflänzchen hervor ( leider weiß ich noch immer nicht bei allen, was aus ihnen werden wird). Zu meiner großen Freude, ist der totgeglaubte Holunder genesen und bekommt seine ersten Blätter!
Mein "Unterhalter" hat indessen einen Zaun gebaut, der soll dafür sorgen, daß in diesem Jahr weniger Ärger mit den lieben Mitmenschen entsteht . . .

Und nun die Fotos von vor einer Woche
Der Beiwell ist enorm gewachsen und ist die Tankstelle für Hummeln. Meist sind es mittelgroße schwarze, aber ich habe auch schon Gartenhummeln gesehen. Im Topf wächst Knoblauch, die Zehen hatte ich im letzten Sommer gesetzt, aber sie vertrödelten die Zeit und sprossen erst in diesem Frühjahr. Vorne rechts sieht man Wildblumen, auch sie mickerten im letzten Sommer, mal sehen, was aus Ihnen wird . . .
Vor dem Baum der versetzte Kompost


Von der anderen Seite
die Bergflockenblumen haben schon dicke Knospen, rechts vor dem Baum sieht man nioch den letzten Container vom letzten Jahr, und links daneben, mein Kräuterbeet



Olivenkraut (Dank des milden Winters ist es sehr üppig :-) ), Thymian, Bohnenkraut, ein wundervoller Löwenzahn, zwei Salbeisorten und drei neue kleine Thymianpflanzen, die ich vor einer Woche gepflanzt habe. Ich liebe Thymian, einer duftet nach Orangen . . .


Hier die Wildblumen vom letzten Jahr, ich bin gepannt  . . .


Die vielen Vergißmeinnicht waren wohl in der Wildblumenmischung vom letzten Jahr, nun werden sie fleißig von Insekten besucht. Vorgestern war ein kleine Wildbiene da, sie sah aus wie eine pummelige Minibiene. Die Akelei hat sich schön entwickelt und wird wohl in ein paar Tagen blühen.
Kennt ihr das auch: Manchmal kommen aus der Erinnerung Witze aus der Kindheit hervor. Wenn ich im Garten auf die Suche gehe fällt mir immer dieser ein: Kenntumie? Nee, wie heitdudenn? Albern, aber immer wieder springt er mir in den Kopf, wenn ich einen Keimling entdecke und rätsele, was wohl daraus werden mag. Wenn ich es nicht weiß, bleibt er vorerst unberührt . . .




Der Prächtige! Mein Beinwell und davor eine große Moschusmalve aus dem letzten Jahr, auch Sie wird bald zur Insektenbar :-) Und überall Pfefferminze, ich habe jetzt vier Sorten ;-) Und mittig links sieht man selbstausgesähte Ringelblumen und Borretsch. Die Ringelblumen habe ich schon dezimiert und anderes dazwischengesäht, damit sie nicht wieder unter Grauschimmel leiden müssen.
Im Hintergrund rechts wachsen Waldpflanzen (Waldmeister, Küchenschelle, Annemonen)


In der Mitte sieht man die kleine Eberesche, links daneben Wildpflanzen aus dem letzten Jahr, rechts der Blutampfer. Schade, er hat leider kein unbeknabbertes Blatt mehr, weil eine Schnecke ihn, und nur ihn!, zu ihrer Leibspeise erkoren hat. Davor kleine Pfefferminzepflanzen.




die gelbe Taubnessel aus dem Wald hat sich gut weingebürgert. Seit ein paar Tagen haben die Hummeln sie endlich entdeckt. links unten habe ich einen französischen Estragon gepflnzt. Mal sehen, ob er sich am Rande der Waldecke wohlfühlen wird.



gelbe Taubnessel an meinem Waldrand . . .




Auf dem Kompost wachsen schon Kapuzinerkressen, die Saat war im Garten"abfall". Auch am Fuß des Kompost sind sie gekeimt. Die Kürbissaat steckt schon in der Erde. Überall im Garten steckt die Saat in der Erde und ich warte ungeduldig  . . .



Und das ist rosafarbener Sommerschnee, den ich gestern fotografiert habe. Die zauberhaften Überreste unserer Straßenbäume.
Es zog sich schon zu, und kaum war ich im Haus, fiel so dichter Regen, daß man kaum ein paar Meter weit sehen konnte, untermalt von minutenlang andauerndem Donner, gewürzt mit kleinen Blitzen. Ein Naturschauspiel der besonderen Art, über das sich alle Überdachten und die Pflanzen freuen konnten.


Sonntag, 3. August 2014

"Sit in" im Hühnerhaus-Garten :-) Stadtgärtnern Hamburg urban Gardening

Als wir gestern Abend den Garten wässerten, gesellten sich wieder einmal nette Menschen aus der Nachbarschaft hinzu und zu meiner Freude kam die Idee auf, man könne sich doch mal neben den Garten setzten und es sich mit einem Fläschchen gemütlich machen. Das passte gut, denn ich hatte Nachmittags eine Flasche Hugo gekauft, weil ich das schon länger einmal vorhatte :-)
Morgen ist es nun so weit! So gegen 19 - 19.30 Uhr . Wer mag, bringt einen Klappstuhl und etwas zu trinken mit und wir machen es uns vor dem Gärtchen gemütlich (gegenüber der Schilleroper).

Hallo Heiko :-) Ich hoffe, Du hast einen Klappstuhl, Jan rief nämlich eben an und meinte, Du hättest die Idee gehabt, es hier zu posten. Klasse :-)

Und jetzt noch die Fotos von heute, aber ganz auf die Schnelle ;-)


ich hatte ja schon erzählt, daß der Kübis zum Baumbewohner werden soll, tja, er will sehr hoch hinaus :-)






die erste seiner Früchte, die nicht abgefallen ist. doch leider weckt sie schon jetzt Begehrlichkeiten. Ich fürchte, wenn dieser Kübis reift ist, wird es ein Wettrennen geben - und nur mit viel Glück, kann ich ihn ernten :-(






der Fahrradständer hat sich als ideale Rankhilfe erwiesen, daneben ein schöner Salbei, der im nächsten Jahr, wenn er gut gewachsen ist, ein paar Blätter spendieren muß :-)


Diese Schönheit kenne ich nicht, sie ist sehr spät aufgelaufen (direkt am Zaun) und hat dann es sehr eilig gehabt groß und kräfig zu werden (ca. 60 cm). Gestern hat sich die Blüte geöffnet, und heute habe ich noch eine im anderen Gartenteil entdeckt, sie ist aber noch nicht so weit.





dieses zarte Geschöpf ist auch erst spät gekommen, direkt neben ihr gibt es noch eine weiße Schwester





und hier ein Neuankömmling, über den ich mich besonders freue, hoffentlich bleibt er, ich habe ihn in der hirse entdeckt. Wenn es denn Hirse wird. Leider ließ er sich schlecht fotografieren, weil er ersten nur ca. 2cm lang ist und dann auch noch sehr gut getarnt.






Montag, 21. Juli 2014

Mikrokosmos Stadtgärtnern Hamburg Urban gardening

Morgens um 9 Uhr mitten in Hamburg  . . .
Es freut mich immer wieder beobachten zu können, wie viele Geflügelte sich in meinem Gärtchen einfinden. die Dunklen Erdhummeln (Bombus terrestris) sind die häufigsten Gäste und inzwischen auch daran gewöhnt, daß ich Ihnen ab und zu mit der Kamera ganz nah komme.Ihre Lieblingsspeise ist immer noch der Senf, der natürlich auch von anderen Geflügelten gern angenommen wird. Mein Tip: Wenn die erste Blüte vorrüber ist und sich die Samenschoten bilden, dann sollte man diese abknipsen. Denn in den Blattachseln am Stiel schlummern noch kleinere Blütentrauben, die sich dann entwickeln können. Beim Borretsch sollte nach der ersten Blüte ebenfalls alles Verblühte abgeknipst werden, denn auch er treibt dann sehr schnell neue Blüten aus den Blattachseln.



Zu Zweit auf den Kornblumen. Ich habe schon reichlich Saat für das nächste Jahr abgenommen. Kornblumen sind so dankbare Wildblumen. Wenn man die erste Saat geentet hat, immer schön das Verblühte abknipsen, dann blühen sie unentwegt.


Auch die Ringelblumen sind heiß begehrt - nicht nur bei den Hummeln






Ringelblumenfrühstück am Sonntagmorgen
Pollen sammeln
und Abflug




Gestern habe ich ein neues Insekt entdeckt. Da ich nicht herausfinden konnte, um welches es sich handelt, schreibe ich heute eine Mail an wildbienen.de. Wer sich für Bienen und Hummeln interessiert, sollte dort unbedingt einmal vorbeischauen.






An der Wasserstelle trinken zumeist Bienen. Sie sammeln auch in den Kürbisblüten Pollen, sogar zu zweit. Ich nehme an, daß sie zu einem Volk gehören. Andere Geflügelte sehe ich dort nie, allerdings Ameisen.  Der Hokkaidokübis ist inzwischen so groß und wächst täglich ca. 20 cm, daß es schon problematisch wird. Er überwuchert sämtliche Pflanzen in Reichweite - und hält sich an allen Stengeln fest. Doch ich habe gestern ein Foto von einem Kürbis im Netz gefunden, der sich an einem Baum hochhangelte. Nun soll meiner auch zum Baumbewohner werden. Ich habe seinen dicksten und längsten Trieb schon in Richtung Baum gelenkt und werde ihm ein bißchen helfen, damit er genug Halt auf dem Weg dorthin bekommt.

die Wasserstelle
sie wird fast ausschließlich von Bienen angeflogen und sie trinken immer am Rand, die Steine
wurden zur Deko


Leider kein gutes Foto
zwei Bienen in einer männlichen Kürbisblüte, sie blieben dort mindestens 15 Minuten und waren dann vollkommen bestäubt und torkelten etwas, wie benommen, eigenartig  . . .



Hier ist der Grashaufen von der anderen Seite zu sehen, das sind die beiden Zuccinikürbisse. Ich denke im nächsten Jahr werde ich nur einen Kübis anpflanzen. In meiner Euphorie habe ich einfach nicht daran gedacht, wieviel Platz so eine Kübispflanze braucht :-)



die trockenste Ecke, mit sehr kargem Boden hat sich wundervoll entwickelt. Kornrade, Sonnenblumen, Dill, Wicken und anderes sind zwar etwas kleiner, aber wie man sieht, hat sich eine wundervolle Vielfalt auf kleinstem Raum entwickelt. Nur die Hirse, die ziemlich Startschwierigkeiten hatte, entwickelt sich anscheinend sehr gut


Licht und Schattenspiele







wenn man auf die Knie geht, tief eintaucht und auf das Kleine, Unscheinbare achtet
entdeckt man:

So schön kann Gras sein





Dill und Hirse






Freitag, 11. Juli 2014

Urban Gardening Hamburg tropisch Stadtgärtnern

3 Tage Regen, Hitze und viel Sonne und aus einer 1 cm Knospe des Hokkaidokürbis ist dieses Prachtexemplar geworden. Er hat noch eine zweite Blüte und der Haupttrieb wächst pro Tag gute 15 cm. Auch die beiden kleinen Zuccinikübisse zeigen schon etwas kleinere Blüten. Erstaunlich, wieviele Nährstoffe in einem Haufen aus herausgeschaufelten Grassoden ohne Erde steckt. Auf jeden Fall läßt dieser Haufen die drei Kürbisse, eine prächtige Kapuzinerkresse und einige Ringelblumen üppig gedeihen.
Wenn es so weitergeht, kann ich im Herbst ein Erntedankfest mit Kübissen, herrlichen Kapuzinerkresseblüten und Blättern, einer Handvoll Tomaten, Rosmarin, Thymian, Salbei und selbstgeernteten Kartoffeln und kannenweise Pfefferminzlimonade veranstalten :-)

Hokkaido 1

Hokkaido 2
Zuccinikürbis



Dienstag, 8. Juli 2014

Urban Gardening Hamburg Die wilde Wiese blüht Stadtgärtnern

In den letzten Wochen hat sich im Garten viel getan. Inzwischen habe ich unter anderem feststellen müssen, daß auch ich bestimmte Pflanzen schlichtweg nicht mag, und sie erbarmungslos ausgerissen werden müssen. Zuerst hatte ich ein schlechtes Gewissen, doch es nützt nichts. Wenn eine wilde Wiese entstehen soll, muß man leider beherzt eingreifen, damit die zarten Schönheiten ein Chance bekommen, und die Insekten genug Blüten finden. Dadurch entstehen leider auch immer wieder kahle Stellen. Ich sähe dann immer gleich Senf aus. Er keimt unglaublich schnell, wächst rasant und blüht nach ungefähr drei Wochen. Es lohnt sich also, ihn bis zum Herbst immer wieder auszusähen, wenn man den Hummeln, Bienen und vielen anderen Geflügelten den Tisch decken möchte. Außerdem mag ich den Habitus, die fröhlich gelben Büten, und Senf reichert den Boden mit Stickstoff an, der in kleinen Bläschen an den Wurzeln gesammelt wird. So kommt der Stickstoff später den anderen Pflanzen zu Gute. Ihr merkt, ich schätze diese Pflanze sehr :-)
Ein richtiges Ägernis zwischendurch: Als ich vor eineinhalb Wochen Vormittags herunterkam, sah ich, daß man den Zaun gestohlen hatte. Abends um 10 Uhr war er noch da, nun waren alle Bambusstäbe samt Schnur herausgeholt und weg!  Ich war so empört, daß ich nach oben stürmte und wieder einmal eine Din A4 Nachricht für den Dieb schrieb: " Was dachten Sie, als Sie den Zaun gestohlen haben?"
Der Baum ist nämlich schon zur Pinnwand für Leute geworden, denen ich Nachrichten schreibe, wenn sie sich am Garten vergreifen. Diese Nachrichten lesen die Vorbeigehenden, und sprechen mich darauf an, wenn ich im Garten werkele. Mein guter Freund sah dann Abends, daß ein junger Mann die Nachricht  fotografierte und sofort bei facebook hochlud. Schon lustig ;-)
Zum Glück hatte ich noch Haselnußzweige, aus denen ich gleich einen neuen Zaun basteln konnte. Am nächsten Morgen hatte der Dieb einen der neuen "Pfähle" mitten ins Beet gesetzt. Das war es dann aber auch, jetzt gibt er Ruhe. Wenn er wüßte, wie viele Leute schon den Kopf geschüttelt haben, und mich angesprochen haben, weil sie es so absurd finden, so einen Zaun zu stehlen.
Doch der Garten ist zu schön, um sich lange von Ignoranten und dummen Menschen ärgern zu lassen. Gestern habe ich wieder eine kahle Stelle geschaffen, dieses Mal will ich es allerdings mit Phazelia versuchen und hoffe, daß sie noch rechtzeitig zum Blühen kommt. Ihr zartes Lila erinnert mich immer an die Provence . . .  und sie haben einfach zauberhaft schöne Blüten, die süßlich duften und von den Hummeln besonders geliebt werden. Übermorgen sähe ich, denn heute und Morgen gibt es zuviel Regen  . . .

Und jetzt lade ich Euch zum Rundgang ein :-)

Von oben fortografiert ( ich saß auf den Schultern eines starken Mannes ), damit man erst einmal einen Überblick bekommt  . . .
 Der Stein ist ein Geschenk vom Nachbarn, in den ich gleich Senf, Wicken und Phazelia gesäht habe. Zwei kleine Borretschpflänzchen hatte ich aus dem Schattenbereich genommen. Leider konnte ich noch keinen passenden Untersetzer finden und die Wicken kümmern, sie sollten eigentlich den Stein beranken. Es war wohl ein bißchen spät für Wicken, dafür blüht der größere Borretsch schon seit einigen Tagen.






einträchtig wachsen die zarten und starken Wilden neben gezähmten Kräutern -  in diesem Fall eine  Zitronenverbene im Topf, die im Winter ins Haus muß



Wie man sieht, fühlt sich der Senf im Autoreifen sehr wohl und die Insekten laben sich an den vollen Blüten. Die Ringelblumen stehen in voller Blüte, und ich lasse von jeder Farbe Samen für das nächste Jahr reifen.

Hier noch einmal die Ringelblumenhecke



Neben den Ringelblumen wächst ein Pulk von echten Kornblumen, leider zerzaust sie der stete Wind. Hier ist eine Biene im Anflug . . .
Schon schwerbeladen, aber das Suchen nach Pollen lohnt sich hier immer . . .





Beinwell gehört zu meinen liebsten Pfanzen. Als ich diesen Ende Mail einpflanzte, war er noch ziemlich mickrig, aber er hat sich gut entwickelt. Nach der ersten Blüte habe ich alles Verblühte abgenommen, dadurch konnten sich drei neue kräftige Triebe entwickeln, die vor ein paar Tagen ihre Glöckchen geöffnet haben. Sie werden schon fleißig vom Hummeln angeflogen. Bei der ersten Blüte haben die Hummeln die Glöckchen noch seitlich am Ansatz angestochen und den Nektar herausgesaugt. Doch diese Generation sticht mit ihren Rüsseln nicht die Glöckchen an. Ist das Wissen verloren gegangen?

Wie man sieht, fliegen sie die Blüten von unten an, und tauchen tief in die Blüten

die Bergflockenblumen blühen nicht mehr ganz so üppig, aber es scheint immer noch genug Pollen zu geben


Und weiter geht es zur wilden Wiese. Nachdem der erste Senf verblüht ist, und ich immerzu die "Ungeliebten" ausgerupft habe, können sich die zarten Schonheiten gut entwickeln. Ich lasse an Allen die Samen für das nächste Jahr reifen, damit eine größere wilde Wiese gesäht werden kann.


Eintauchen in die wilde Wiese  . . .


Landung auf einer wilde Malve, strotzend vor Pollen  . . .

noch mehr der zarten Schönheiten, die man aus der Nähe betrachten sollte . . .

. . . dann findet solche kleinen Kostbarkeiten . . .

Weiter am "Zaun" entlang
hinter dem großen Baum
hockt man sich am besten hin

ein Blick auf das
Idyll am Waldrand