die grüne Muschel wurde durch zufall bei mir angeschwemmt :-) Besser gesagt, als ich gestern Abend aufräumte fiel mir ein Material in die Hände, von dem ich nie gedacht hätte, daß es mir noch einmal einen entscheidenden Schritt weiterhelfen kann. Ich bin nämlich schon seit einiger Zeit dabei für mich herauszufinden, wie man Stoff Struktur geben kann. Und gestern ging mir endlich ein Licht auf. Heute Morgen habe ich dann ein Stündchen experimentiert und . . .
ta-taaa, *ganz leise, sie ist ja neugeboren ;-) *
die grüne Muschel
Copyright orimono 8/2013
Diese Schönheit ist nicht ganz so lang wie meine Hand (kleine Größe). Die Struktur ist auch haltbar, denke ich zumindest. Heute Abend werde ich sie baden, damit ich sicher bin.
Wie man die tolle Struktur in den Stoff bekommt, verrate ich leider hier noch nicht, aber so viel sei gesagt: Es ist ganz einfach und die Zutaten hat eigentlich jeder im Haus, der ein bißchen näht und ißt ;-)
Donnerstag, 15. August 2013
Sonntag, 11. August 2013
Fairnopoly als zweites Standbein
"Fairnopoly"
Was ist Fairnopoly?
Eine online-Verkaufsplattform ähnlich wie Dawanda oder etsy – und
doch ganz anders.
Was ist anders? Im
Gegensatz zu anderen Online-Plattformen ist Fairnopoly eine
Genossenschaft, die sich zum Zeil gesetzt hat, auch den fairen Handel
zu fördern. Ich zitiere einmal:
„Fairnopoly ist
eine eingetragene Genossenschaft, die es allen ermöglicht über den
Kauf von Genossenschaftsanteilen Miteigentümer/in zu werden. Darüber
hinaus erhalten die Nutzer*innen der Plattform automatisch sogenannte
FAIR Share Points, mit denen sie u.a. über die Verwendung von
generierten Spendengeldern mitentscheiden können. Auf große
Investor*innen wird bewusst verzichtet, um nicht von Profitinteressen
einzelner abhängig zu werden.“
Es können sich
übrigens keine Großinvestoren einkaufen, da die Anteile pro Person
beschränkt sind. Dieser Genossenschaftsgedanke hat mich überzeugt,
denn das bedeutet auch Mitbestimmung und Zusammenarbeit. Man ist als
Verkäufer nicht nur zahlender Kunde ohne Rechte, sondern man gehört
zu dieser Gemeinschaft und kann sich auch selbst einbringen. Nach all
den negativen Erfahrungen auf Dawanda ist das für mich das Licht am
Horizont, dem ich gern ein bißchen Energie spenden werde :-)
Zudem wird die
Nachhaltigkeit gefördert, das heißt: Es wird auch fair gehandelte und gebrauchte
Artikel geben. Auch wird auf Transparenz Wert gelegt, so
werden zum Beispiel regelmäßig Zahlen zu den Kosten auf der
Webseite veröffentlicht. Man kann sich selbst auch einbringen und
aktiv an der Plattform mitarbeiten.Wer mehr lesen möchte findet hier alle Informationen
Das sind mir
zunächst die wichtigsten Punkte, um als echte Alternative zu allen
mir bisher bekannten Verkaufsplattformen das Rennen zu machen. Ich
bin gespannt auf die Testversion und werde euch weiter berichten.
Donnerstag, 25. Juli 2013
Tagebuch: Ein Buch entsteht Teil 3
Jetzt bin ich in einer Phase angelangt in der es nötig wurde, zu sehen wie die Fotos gedruckt aussehen werden, ob die Schriftgröße passt, ob mein Layout auch gedruckt die Wirkung hat, die ich mir vorgestellt hatte.. Also habe ich ein Probebuch zusammengestellt, das alle wichtigen Sachen enthält. Das Cover ist noch nicht schön, aber es reicht und soll mir nur zeigen, wie die Auflösung sein sollte, und ob die Schärfe, Farben und Kontraste stimmen. Bevor ich das Probebuch nicht in Händen halte, kann ich nämlich nicht an den Anleitungen weiterarbeiten. Ich möchte schließlich nicht alles noch einmal machen müssen.
ca, 13 Uhr: Jetzt lade ich gerade parallel zu diesem Post das Probebuch mit 24 Seiten Umfang beim Verlag hoch :-) Gar nicht so einfach, weil mein Programm mir schon zwei Fehlschläge beschert hat. Ich habe mühsam herausfinden müssen, wie ich die Seitengröße (ein Spezialformat) auch beibehalten kann. Auf der Hilfeseite des Programmes stand leider - gar nchts. Aber jetzt! Ich bin soooooo gespannt, ob ich alles richtig gemacht habe und ob die Wirkung so ist, wie ich es mir vorgestellt hatte.
ca, 14 Uhr: Tja, und schon ist es wieder passiert und ich muß nachbessern :-( In der Vorschau sind keine Texte zu sehn, alles Blankostellen! *stööööhn* Die Schrift kann leider von meinem Programm nicht verarbeitet werden. Blöd, warum wird soetwas nicht angezeigt ??? Ich dachte zuerst, daß ich sie doch noch einbetten muß, doch auf der Hilfeseite erfuhr ich dann, daß es mit diesem Font gar nicht möglich ist. Also eine Unterbrechnung ....
ca. 23.30. Nach Stunden im Web, viel Hartnäckigkeit und blankliegenden Nerven (zwischendurch schnell einkaufen und im Eiltempo Grisini, Käse, Johgurt und ein bißchen Obst - schon wieder am Computer essen) habe ich endlich eine schöne Schrift gefunden. Sie stammt aus Canada und wurde eigens entwickelt, damit die dort beheimateten Ureinwohner ihre eigene Sprache in den Computer eintippen können. Sie ist genau so, wie ich sie wollte: Ohne Serifen (das sind die kleinen Striche auf der Horzizontlinie der Buchstaben) etwas gerundet und möglichst modern. Also habe ich alle Texte noch einmal formatiert und alles erneut beim Verlag hochgeladen. Allein das Hochladen der 24 Seiten plus Cover dauerte fast eine dreiviertel Stunde! Aber jetzt ist das Probebuch bestellt und ich bin erleichtert!
Nun heißt es warten und noch ein bißchen an den Schnitten herumfeilen, nochmals Prototypen nähen . . . Die häufen sich inzwischen schon und werden wohl, soweit sie gelungen sind, später verschenkt. und für euch gibt es ein Probehäppchen ;-) Habe ich gestern fotografiert und schon mal designprotectet.
Kosmetiktasche ° Düne ° orimono
und nun habe ich Feierabend :-)
ca, 13 Uhr: Jetzt lade ich gerade parallel zu diesem Post das Probebuch mit 24 Seiten Umfang beim Verlag hoch :-) Gar nicht so einfach, weil mein Programm mir schon zwei Fehlschläge beschert hat. Ich habe mühsam herausfinden müssen, wie ich die Seitengröße (ein Spezialformat) auch beibehalten kann. Auf der Hilfeseite des Programmes stand leider - gar nchts. Aber jetzt! Ich bin soooooo gespannt, ob ich alles richtig gemacht habe und ob die Wirkung so ist, wie ich es mir vorgestellt hatte.
ca, 14 Uhr: Tja, und schon ist es wieder passiert und ich muß nachbessern :-( In der Vorschau sind keine Texte zu sehn, alles Blankostellen! *stööööhn* Die Schrift kann leider von meinem Programm nicht verarbeitet werden. Blöd, warum wird soetwas nicht angezeigt ??? Ich dachte zuerst, daß ich sie doch noch einbetten muß, doch auf der Hilfeseite erfuhr ich dann, daß es mit diesem Font gar nicht möglich ist. Also eine Unterbrechnung ....
ca. 23.30. Nach Stunden im Web, viel Hartnäckigkeit und blankliegenden Nerven (zwischendurch schnell einkaufen und im Eiltempo Grisini, Käse, Johgurt und ein bißchen Obst - schon wieder am Computer essen) habe ich endlich eine schöne Schrift gefunden. Sie stammt aus Canada und wurde eigens entwickelt, damit die dort beheimateten Ureinwohner ihre eigene Sprache in den Computer eintippen können. Sie ist genau so, wie ich sie wollte: Ohne Serifen (das sind die kleinen Striche auf der Horzizontlinie der Buchstaben) etwas gerundet und möglichst modern. Also habe ich alle Texte noch einmal formatiert und alles erneut beim Verlag hochgeladen. Allein das Hochladen der 24 Seiten plus Cover dauerte fast eine dreiviertel Stunde! Aber jetzt ist das Probebuch bestellt und ich bin erleichtert!
Nun heißt es warten und noch ein bißchen an den Schnitten herumfeilen, nochmals Prototypen nähen . . . Die häufen sich inzwischen schon und werden wohl, soweit sie gelungen sind, später verschenkt. und für euch gibt es ein Probehäppchen ;-) Habe ich gestern fotografiert und schon mal designprotectet.
Kosmetiktasche ° Düne ° orimono
und nun habe ich Feierabend :-)
Sonntag, 7. Juli 2013
Tagebuch: Ein Buch entsteht Teil 2
Ich bin ziemlich abgetaucht im Buchprojekt :-) Wie ich es schon von mir kenne, habe ich wohlweislich als ich damit begann noch ein festes Konzept gehabt, sondern eine grobe Idee. Inzwischen sind etliche Schnittmuster wieder herausgeflogen, weil das Buch eine Eigendynamik entwickelt, die mich in eine andere Richtung geführt hat. Das liegt zum Teil daran, daß ich mir jetzt natürlich besonders viele Gedanken darüber mache, was ich an den Näh - und Werkbüchern besonders schätze, die sich im Laufe der Jahre bei mir angesiedelt haben. Es sind die zum einen Bücher, aus denen ich besonders viel Technik gelernt habe und dann gibt es noch die besonderen Schätzchen: Bücher, die viele Inspirationen bieten und mich dazu gebracht haben, ganz frei zu arbeiten und eigene Sachen zu entwickeln.
Und genau das ist schon immer meine Methode gewesen: Es gibt eine Inspiration, entweder von außen oder meine eigene kleine Idee, und die lasse ich sich entwickeln.
Bei dem was ich Euch heute zeige, ist die Quelle ein simpler Kreis. Ihr kennt doch diese kleinen Stoffkugeln, deren Rand man zusammenzieht, sie ausstopft und schon ist die Stoffkugel fertig. Gestern Nachmittag brauchte ich für einen Teil eines der Buchkapitel genau so eine Kugel, um etwas zu ergänzen. Ich weiß, noch klingt alles sehr verrätselt, aber ich will euch ja nicht schon jetzt alles über das Buch verraten ;-), ihr bekommt immer mal ein Häppchen serviert. Als ich sie nähte, fiel mir ein, daß ich aus dieser Kugel schon im letzten Sommer eine Form entwickelt hatte, die ich zu gern noch für andere Arbeiteten verwendet hätte. Sie ist jetzt offiziell ins Buch aufgenommen worden..
Gestern Abend und heute früh habe ich daraus ein kleines Objekt genäht, ein bißchen Kunst quasi nebenbei :-) Darf ich vorstellen:
Westwind
biegt die Halme eines Getreidefeldes
Menschen am Meeressrand, die sich gegen den Wind stemmen
Kaiserpinguine, zusammengedrägt, mit den Rücken zum Wind
Schade, daß so ein Buch nicht nur aus neuen Schnittideen, nähen und Stoffauswahl besteht, sondern auch in Form gebracht werden will. Vor einer Woche habe ich angefangen, die Kapitel schon einmal grob anzulegen und mir ein Layoutprogramm aus dem Internet gesucht. Denn mit Open-office komme ich bei einem ganzen Buch nicht weiter, zummindest nicht, wenn ich meine Layoutideen umsetzen will. Also mußte ich mich erst einmal in das Programm einarbeiten, habe dann auch schon die ersten Musterseiten angelegt und einige Texte geschrieben, die ich mir schon zwischendurch notiert hatte. Und dann das: Am nächsten Morgen will ich das Programm einschalten, weil ich einen Text ergänzen wollte. Und das Programm funktioniert nicht mehr :-( Genau an diesem Morgen hat die Firma die free-Download-Version gesperrt, weil sie erweitert wurde und mit meinem Betriebssystem nicht mehr kompartibel ist! Tagelange Arbeit für den virtuellen Papierkorb . . . und nun fängt die Suche nach einem neuen Programm und das einarbeiten von vorn an. Dumm auch, daß ich die fertigen Texte mit all den Änderungen nicht mehr habe, weil die abgespeicherten Dateien sich nur mit diesem Programm öffnen lassen.
Was soll´s. Weiter geht´s, davon darf man sich nicht runterziehen lassen . . .
Und genau das ist schon immer meine Methode gewesen: Es gibt eine Inspiration, entweder von außen oder meine eigene kleine Idee, und die lasse ich sich entwickeln.
Bei dem was ich Euch heute zeige, ist die Quelle ein simpler Kreis. Ihr kennt doch diese kleinen Stoffkugeln, deren Rand man zusammenzieht, sie ausstopft und schon ist die Stoffkugel fertig. Gestern Nachmittag brauchte ich für einen Teil eines der Buchkapitel genau so eine Kugel, um etwas zu ergänzen. Ich weiß, noch klingt alles sehr verrätselt, aber ich will euch ja nicht schon jetzt alles über das Buch verraten ;-), ihr bekommt immer mal ein Häppchen serviert. Als ich sie nähte, fiel mir ein, daß ich aus dieser Kugel schon im letzten Sommer eine Form entwickelt hatte, die ich zu gern noch für andere Arbeiteten verwendet hätte. Sie ist jetzt offiziell ins Buch aufgenommen worden..
Gestern Abend und heute früh habe ich daraus ein kleines Objekt genäht, ein bißchen Kunst quasi nebenbei :-) Darf ich vorstellen:
Westwind
biegt die Halme eines Getreidefeldes
Menschen am Meeressrand, die sich gegen den Wind stemmen
Kaiserpinguine, zusammengedrägt, mit den Rücken zum Wind
Schade, daß so ein Buch nicht nur aus neuen Schnittideen, nähen und Stoffauswahl besteht, sondern auch in Form gebracht werden will. Vor einer Woche habe ich angefangen, die Kapitel schon einmal grob anzulegen und mir ein Layoutprogramm aus dem Internet gesucht. Denn mit Open-office komme ich bei einem ganzen Buch nicht weiter, zummindest nicht, wenn ich meine Layoutideen umsetzen will. Also mußte ich mich erst einmal in das Programm einarbeiten, habe dann auch schon die ersten Musterseiten angelegt und einige Texte geschrieben, die ich mir schon zwischendurch notiert hatte. Und dann das: Am nächsten Morgen will ich das Programm einschalten, weil ich einen Text ergänzen wollte. Und das Programm funktioniert nicht mehr :-( Genau an diesem Morgen hat die Firma die free-Download-Version gesperrt, weil sie erweitert wurde und mit meinem Betriebssystem nicht mehr kompartibel ist! Tagelange Arbeit für den virtuellen Papierkorb . . . und nun fängt die Suche nach einem neuen Programm und das einarbeiten von vorn an. Dumm auch, daß ich die fertigen Texte mit all den Änderungen nicht mehr habe, weil die abgespeicherten Dateien sich nur mit diesem Programm öffnen lassen.
Was soll´s. Weiter geht´s, davon darf man sich nicht runterziehen lassen . . .
Dienstag, 4. Juni 2013
Tagebuch: Ein neues Buch entsteht
Es
ist nicht das Erste, ich habe ja schon drei Bücher gemacht, aber
dieses wird die bisher größte Herausforderung sein. Wieder einmal
werde ich alles selbst machen, bis auf den Druck - und binden werde
ich es auch nicht. Soweit ist alles wie beim letzten Buch, es war ein
Gedichtband, aber nun kommen noch Fotos dazu, denn wie ihr Euch
vielleicht schon gedacht habt: Es wird ein Buch mit Nähanleitungen
und Schnittmustern. Was daran für mich so schwierig und auch
aufwendig ist, erkläre ich am Besten von Anfang an.
Als
ich mit den Nähanleitungen anfing, habe ich die Erste schon ein
wenig anders gemacht, als ich es aus Beschreibungen „fremder“
Anleitungen kannte, gesehen hatte ich allerdings noch keine :-). Ich
wollte keine Tabelle, sondern Einzelfotos mit Text sollten es sein,
da ich das starre Gerüst einer Tabelle so gar nicht mag.
Hier
eine Seite aus der ersten Anleitung:
Damit
sollte das Thema für mich eigentlich beendet sein. Ich hatte sie
fertig, es war spannend gewesen, soetwas einmal gemacht zu haben,
aber das Ganze nun noch einmal: Nein! Erstens war es mir zu viel
Arbeit gewesen, zweitens wollte ich fertig genähte Artikel verkaufen
und drittens glaubte ich nicht daran, daß jemand an meinen
Anleitungen interessiert sein würde. Aber dann die Überraschung:
Sie verkaufte sich gut und ich bekam viel Lob. Also habe ich mich
doch an die Zweite gewagt :-)
Dieses
Mal sollte sie aber grafisch besser aufgebaut sein. Die Anleitung
sollte nicht nur gut erklären, sondern auch etwas für das Auge
bieten. Also entschied ich mich mit dem Arrangement der Fotos ein
bißchen zu spielen. Das hatte nicht nur den Vorteil, daß die
Anleitungen schöner aussehen und es mehr Spaß macht, sie zu
gestalten. Man kann durch ein freies Arrangement auch besser
erklären wie genäht wird, finde ich zumindest.
Ich
muß dazu sagen: Ich habe nie viel mit Grafik zu tun gehabt. Zeichnen
ja, aber Grafik nur ganz an Rande. Zudem braucht man dafür
eigentlich tolle Fotos, also mußte ich mich auch mehr mit diesem
Bereich und meinem Grafikprogramm beschäftigen. Mein Fotoapparat,
der Platz und das Licht waren das erste Problem. Ich habe weder ein
tolles Objektiv (bis heute nicht *schmunzel*), noch Lampen und nur
ganz wenig Platz am Fenster. Also nutzte ich das Tageslicht, was hieß
und heißt: Immer nur ein kleines Zeitfenster, sonst werden die Fotos
zu bläulich und schattig. Mein Grafikprogramm ist gut, aber leider
nur auf englisch. Etwas schwierig, wenn man die Sprache nicht
besonders beherrscht - und das Programm nicht kennt.
Doch
einen Monat nach der ersten Anleitung war die Zweite fertig. Eine
Seite daraus seht ihr hier:
Was
soll ich sagen: Ich hatte im zweiten Anlauf mein Konzept für die
Nähanleitungen gefunden und bin noch immer zufrieden mit der Art,
wie ich sie gestalte. Hier eine Seite aus einer der neueren Anleitungen:
Doch für ein Buch reicht das noch nicht. Ich
möchte einige meiner fertigen Anleitungen mit hineinnehmen und habe
auch neue ausgetüftelt. Doch die alten Fotos kann ich dafür nicht
mehr verwenden, weil ich einen einheitlichen Stil und Stimmung
möchte.
Das
heißt: Ich muß alles noch einmal nähen, fotografieren und die
Seiten arrangieren. Also werde ich einige Regeln einführen, damit es
nicht schwieriger wird, als es ohnehin schon ist. Die erste Regel:
Immer die gleichen Stoffarben und Hintergründe. Hört sich etwas
langweilig an, aber ich denke, ich mache es genau richtig.
Wer
lesen möchte wie es weitergeht
muß
wiederkommen :-)
Sonntag, 26. Mai 2013
Es geht auch ganz schnell :-) 20 Minuten Täschchen nähen
In der einen oder anderen Variationen kennt ihr diese Täschchen sicherlich alle
Aber was mich an diesen kleinen Dingern immer störte, war der Zeitaufwand. Zwei Täschchen nähen und meist wird auch der Übergang zur Klappe nicht immer perfekt. Zumindest, wenn man bei kleinen Täschchen dickes Volumenvlies verwendet. Das mache ich immer bei normalen Baumwollstoffen.
Aber solche Probleme müssen sich doch lösen lassen, dachte ich mir. Also hab ich einen ganzen Abend mit Stoffen, die ich sonst nicht mehr verwende, herumgetüftelt und einen ganzen Haufen kleiner Taschen für die Tonne produziert - bis der Groschen endlich fiel. Jaaa, den hab ich mir natürlich eingerahmt :-) Das sind die Gelegenheiten, bei denen ich nicht fassen kann, daß mir das nicht schon vieeeel früher eingefallen ist - ich meine nach einer schnelleren Lösung suchen ;-)
Herausgekommen ist eine Möglichkeit, solche Täschchen auf eine Art zu nähen, die inclusive Zuschnitt nicht mehr als 20 Minuten benötigt :-) Natürlich mit Futterstoff. Da dauert schon das auskühlen der Bügeleinlage länger! Was soll´s, in der Zeit werden eben weitere zugeschnitten *grins*
Und die Nähanleitung habe ich gleich Morgens angefangen, hier ist sie nun:
Die 20 Minuten Täschchen mit Schnittmuster
in 6 Größen vom Portemonnaie bis zur Windeltasche
Aber was mich an diesen kleinen Dingern immer störte, war der Zeitaufwand. Zwei Täschchen nähen und meist wird auch der Übergang zur Klappe nicht immer perfekt. Zumindest, wenn man bei kleinen Täschchen dickes Volumenvlies verwendet. Das mache ich immer bei normalen Baumwollstoffen.
Aber solche Probleme müssen sich doch lösen lassen, dachte ich mir. Also hab ich einen ganzen Abend mit Stoffen, die ich sonst nicht mehr verwende, herumgetüftelt und einen ganzen Haufen kleiner Taschen für die Tonne produziert - bis der Groschen endlich fiel. Jaaa, den hab ich mir natürlich eingerahmt :-) Das sind die Gelegenheiten, bei denen ich nicht fassen kann, daß mir das nicht schon vieeeel früher eingefallen ist - ich meine nach einer schnelleren Lösung suchen ;-)
Herausgekommen ist eine Möglichkeit, solche Täschchen auf eine Art zu nähen, die inclusive Zuschnitt nicht mehr als 20 Minuten benötigt :-) Natürlich mit Futterstoff. Da dauert schon das auskühlen der Bügeleinlage länger! Was soll´s, in der Zeit werden eben weitere zugeschnitten *grins*
Und die Nähanleitung habe ich gleich Morgens angefangen, hier ist sie nun:
Die 20 Minuten Täschchen mit Schnittmuster
in 6 Größen vom Portemonnaie bis zur Windeltasche
Samstag, 18. Mai 2013
Schirmmütze für Alle :-) nähen
Normale Mützen mag ich nicht tragen, Cappis schon gar nicht, also habe ich herumgetüftelt und herausgekommen ist diese Schirmmütze im Stil der 70er! Und was soll ich sagen, ich trage sie sogar :-)
Sieht sie nicht klasse aus? Und es ist wirklich einfach eine Schirmmütze zu nähen. Damit alle etwas davon haben, gibt es sie in Größe 44- 62 cm Kopfumfang. Die Anleitung ist frisch geschlüpft, also ran an die Nähmaschinen! :-)
Schirmütze nähen, Schirmmütze selbst nähen, Anleitung
Sieht sie nicht klasse aus? Und es ist wirklich einfach eine Schirmmütze zu nähen. Damit alle etwas davon haben, gibt es sie in Größe 44- 62 cm Kopfumfang. Die Anleitung ist frisch geschlüpft, also ran an die Nähmaschinen! :-)
Schirmütze nähen, Schirmmütze selbst nähen, Anleitung
Freitag, 3. Mai 2013
Urlaubsvorbereitungen :-)
Birgit ist ein ganz früher Vogel,
- sie hat schon für den Urlaub genäht :-)
Schaut mal, machen diese Taschen nicht gleich total gute Laune? Ich würde mich damit sofort an den Strand legen :-)
Das Highlight ihrer Sommerkollektion sind die Blüten auf der großen Tasche. Durch den Kontrast zu dem Leinen (ich bin mir eigentlich sicher, daß es Leinen ist ;-) ) wirken sie so duftig und leicht.
Meine liebe Birgit, ich stelle Dich als Co-Näherin ein - du hast so ein talentiertes Händchen für die Stoffe und nähen kannst du ja sehr schön, wie man sieht :-)!
- sie hat schon für den Urlaub genäht :-)
Schaut mal, machen diese Taschen nicht gleich total gute Laune? Ich würde mich damit sofort an den Strand legen :-)
Das Highlight ihrer Sommerkollektion sind die Blüten auf der großen Tasche. Durch den Kontrast zu dem Leinen (ich bin mir eigentlich sicher, daß es Leinen ist ;-) ) wirken sie so duftig und leicht.
Meine liebe Birgit, ich stelle Dich als Co-Näherin ein - du hast so ein talentiertes Händchen für die Stoffe und nähen kannst du ja sehr schön, wie man sieht :-)!
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